Sehenswertes in Berchtesgaden
   

Ein Füllhorn der Superlative schüttete die Natur über das Berchtesgadener Land aus. Auf eine Umfrage "Was fällt Ihnen zum Stichwort Berchtesgaden ein?" würde ein Hamburger wohl antworten: "Watzmann und Königssee". Ein Amerikaner: "Obersalzberg und Tausendjähriges Reich!"

Ein Enthusiast bayerischer Folklore: "Gamsbart, Weihnachtsschützen, Buttnmanndl und Spanschachteln". Ein nostalgischer Hochlandromantiker: "Wittelsbacher Dynastie, Kaiser Karl im Untersberg, das Watzmanngemälde von Ludwig Richter und die Heimatromane Ganghofers".

Die Kneifelspitze (1189 Meter), ist einer der schönsten Aussichtspunkte im Berchtesgadener Land.

Kneifelspitze

kneifelspitze

Der Kehlstein

kehlsteinhaus

Ehemaliges Diplomatenhaus Hitlers, befindet sich in einer Höhe von 1834m. Ist zu Fuß, sowie mit dem Bus zu erreichen.

Seit 1960 wird das Kehlsteinhaus vom
Fremdenverkehrsverband des Berchtes-
gadener Landes verwaltet und von priva-
ten Pächtern als Berggasthof geführt.
Das wuchtige Bauwerk mit seinen meter-
dicken Gundmauern eröffnet dem Be-
sucher einen überwältigenden Blick über
das Berchtesgadener Land.
Schon der Weg vom Parkplatz zum Kehl-
steinhaus gestaltet sich zu einem Schau-
spiel besonderer Art: Ein mit Naturstein
ausgeschlagener Tunnel führt 124 Meter
weit durch das Felsmassiv zu einem
prunkvollen,messingverkleideten Aufzug.
In nur 41 Sekunden fährt dieser Aufzug
weitere 124 Meter in das Innere des
Kehlsteinhauses.

  • Daten: Meereshöhe 1834 m
    Bauzeit ein Jahr
    Aufzug 124 m
    Zugangstunnel 124 m
    Panoramablick
    bis 200 km

Die Kehlsteinstraße

Die Zufahrt vom Obersalzberg auf
den Kehlsteinparkplatz ist ein Meis-
terwerk der Ingenieurkunst. In nur
13 Monaten wurde eine Straße aus
dem harten Fels des Kehlsteins
gesprengt, die in ihrer baulichen
Eigenart einmalig auf der Welt ist:
Der gewaltige Höhenunterschied
wird mit einer einzigen Kehre über-
wunden, wobei die steile Nordwest
seite des Kehlsteins zweimal durch-
quert wird.
1952 wurde die Kehlsteinstraße
für den Individualverkehr gesperrt
und ein Linienverkehr zum Kehl-
steinparkplatz eingerichtet

  • Daten: Länge 6,5 km
    Höhenunterschied 700 m
    Breite 4 m
    fünf Tunnels, insges. 277 m
    Bauzeit 13 Monate

Aussicht auf den Watzmann

Die Berchtesgadener Alpen, das sind neun Gebirgsgruppen, von denen die Gruppe des Watzmann wohl die Bekannteste ist. Sie liegt auch zentral im Inneren der Berchtesgadener Alpen, quasi als Binnenbereich. Die anderen acht Gruppen sind kreisförmig um den Watzmann angeordnet.
Der Watzmannstock überragt die anderen Gebirgsstöcke um Längen, mit 2713 Metern Höhe ist der Watzmann immerhin Deutschlands zweithöchster Gipfel.

Königssee

königssee

Das Wahrzeichen des Königssees, die barocke Kirche St. Bartholomä, bereits 1134 urkundlich erwähnt. Ausgangspunkt für viele Wanderungen.

Rundfahrt auf dem Königssee d.h. Fahrt mit dem Schiff bis zur Haltestelle Salet ( Ende des Königssee) . Dort aussteigen und 15 Minuten Gehweg zum Obersee. Anschließend Rückmarsch, Besteigung des nächsten Bootes und zurückfahren nach Bartholomä. Dort wieder aussteigen, Besichtigung der Kirche ( 1134 erbaut ), eventuell eine Erfrischung in der Gaststätte, dann Wanderung zur sogenannten Eiskapelle, die keine Kapelle ist, sondern ein Platz mit ewigen Schnee und Eis ( ca. 100 m dick ) am Fuß der Watzmann-Ostwand. Ein sehr schöner Spaziergang durch den Wald, entlang eines Bergbaches. Dauer: 2 Stunden hin und zurück. Anschließend besteigen des nächsten Schiffes und zurück nach Königssee.

Wallfahrtskirche Maria Gern
Die berühmte Wallfahrtskirche gilt als die schönste des Berchtesgadener Landes. Sie wurde 1907 über elliptischem Grundriss erbaut und im Laufe der Zeit liebevoll restauriert. In Formen des alpenländischen Bauernrokoko erbaut, zeigt Maria Gern mit seiner prachtvollen Innenausstattung bayrische Kirchenkunst in vollendeter Form.

Die Kirche gehörte früher zum eigenständigen Ort Gern wurde aber mittlerweile in Berchtesgaden eingemeindet.

Maria Gern

kirche

Markt Berchtesgaden

Bereits Streufunde aus der Jungsteinzeit belegen, dass das Berchtesgadener Land schon vor 4000 Jahren von Jägern und Fischern aufgesucht wurde.
Doch die eigentliche Geschichte Berchtesgadens beginnt mit der Gründung des Augustiner Chorherrnstifts Berchtesgaden, vermutlich im Jahr 1102, durch das Grafengeschlecht von Sulzbach.

Die Untersberger Marmorkugelmühlen...

wurden 1683 gegründet und zählen zu den ältesten Gewerbebetrieben Bayerns. Von hier gingen einst die vor allem als Kinderspielzeug beliebten Marmeln (auch Murmeln, Schusser oder Kicker genannt) in alle Welt. Über Rotterdam und London wurden sie hauptsächlich nach Ost- und Westindien exportiert. An die 600 bis 800 und manchmal sogar 1000 Zentner
(1 Zentner waren ungefähr 10.000 Stück) im Jahr. Der Segelschiffahrt waren sie als Fracht hochwillkommen, eigneten sie sich doch vorzüglic als Ballast, weil sie bei verhältnismäßig großem Gewicht wenig Raum einnahmen. Die letzten Marmeln aus Untersberger Marmor gingen von hier 1921 nach London. Noch um die Mitte des letzten Jahrhunderts trieb der Almbach an die 40 Kugelmühlen, zu denen in der Umgebung noch weitere 90 hinzukamen. Betrieben wurden sie vor allem von den armen Bergbauern. Sie hatten so eine zusätzliche Verdienstmöglichkeit, denn von Landwirtschaft und Holznutzung allein konnten sie sich nicht ernähren.

Heute betreibt Stefan Pfnür als letzter seiner Zunft die Kugelmühle, allerdings mehr als Attraktion für die Gäste seiner Wirtschaft. Diese erhalten so mit ihrem Souvenirbedürfnis dieses alte Gewerbe am Leben.

Almbachklamm / Kugelmühle

   

Mordau

Der Nationalpark Berchtesgaden gehört zu den ältesten Schutzgebieten der Alpen.

Geführte oder eigens gestaltete Wanderungen durch die Gegend des Nationalparks geben Ihnen einen Einblick in ein Landschaftsparadies

 

Besuch der Wimbachklamm, Ramsau, Hintersee. Es handelt sich um eine kleine, kurze Klamm, die jedoch durch die schönen Felspartien mit Schleierwasserfällen überrascht. Der Steig durch die Klamm ist sehr gut h gesichert. Hinter der Klamm beginnt das Wimbachtal, ein gewaltiges Hochtal von feierlicher Öde und großartiger Felspracht. Die erste Station, das bewirtschaftete Wimbachschloß, ein ehemaliges Jagdschloß der Fürstpröbste, ist ohne größere Steigung in einer guten Stunde zu erreichen. Hier ist ein schöner Überblick gegeben. Das Tal war ehedem ein See wie der Königssee, heute wird es ausgefüllt von riesigen Schuttströmen, die die Wildbäche anschwemmen. Im Hintergrund steht das groteske Paar der Palfenhörner, rechts steigt der Hochkalter empor, links erhebt sich die Watzmann-Westwand.

Wimmbachtal

Verlaufend von Oberau über Roßfeld - Hennenköpfl - Oberahornalm - Enzianhütte - Obersalzberg oder umgekehrt; herrliche Panoramastraße mit grandioser Aussicht von der Scheitelstrecke über weite Teile der Berchtesgadener Alpen, der Salzkammergutberge, des Tennnen- und Dachsteingebirges. Mautpflichtig.

Kehsteinstraße

Die Tracht und Pflege des Brauchtums sind hier lebender Bestandteil des täglichen Lebens

 

Auf den Jenner dauert die Auffahrt 22 Minuten. Von der Gipfelstation die Wanderung zum Gipfel des Jenner ( 1875 m) 15 Minuten. Dort herrliche Aussicht auf den Königssee und die umliegende Bergwelt. Rückwanderung zur Bergstation und zurück ins Tal.

Königlicher Skigenuß - am Jenner, dem Berg für Könner und solche, die es werden wollen, ist ein Erlebnis der besonderen Art. Unter Ski- und Snowboardfans gelten die anspruchsvollen Abfahrten der Jenner-Skiarena, die bis ins Frühjahr hinein genügend Schnee und Sonne zu bieten haben, längst als Geheimtip. Schweben Sie mit der Kabinenbahn auf 1800 m Höhe und wedeln Sie auf gepflegten Pisten oder durch Tiefschneehänge 5,5 km ins Tal - traumhaft.

Der Jenner

   

 

Salzbergwerk

Bei trübem Wetter wäre ein Ausflug unter Tage in´s Salzbergwerk angebracht. Der Eintritt in das Salzbergwerk erfolgt in original Bergmannstracht. Der Besucher lernt das Salzbergwerk auf einer ungefährlichen Fahrt über 2 km Länge durch die Grube kennen. Die Besichtigung einschließlich Umkleiden dauert 1 Stunde. In der neugestalteten Einfahrtshalle werden die Gäste durch Dioramen und eine allgemeine Beschreibung in das Wesen der Salzgewinnung eingeführt.

Watzmanntherme

Viel Vergnügen bereitet ein Besuch im neuen Hallenbad "Watzmann-Therme", mit einer Wasserfläche von 900 Quadratmetern und besonders für Kinder: Eine Wasserrutsche mit 80m Länge.

www.watzmanntherme.de

   

 

...Die Mozartstadt ist nur 30 Minuten von unserem Haus entfernt. In der Festspielstadt finden pro Jahr mehr als 4000 Musik- und Theaterveranstaltungen statt. Neben Natur und Kultur ist auch die Küche, die ein Land zu bieten hat, ein sehr wesentliches Reisemotiv. Liebhaber gepflegter Gastronomie finden in Salzburg Stadt und Umgebung ein wahres kulinarisches Paradies vor.

Natürlich bietet Salzburg viel Sehenswertes, für jeden Reisenden ist ein Besuch der Stadt pflicht.

   

 

Mozarts Geburtshaus

Im Haus Getreidegasse Nr. 9, hier lebte 1747 bis 1773 die Familie Leopold Mozart.

Am 27. Jänner 1756 wurde hier Wolfgang Amadeus Mozart geboren. Die Wohnung der Familie Mozart ist heute ein Museum.


Residenz

Mittelalterlicher Bischofssitz, erhielt Ende des 16. Jh.s seine heutige Form und präsentiert sich jetzt als prächtige Frühbarockanlage.Zu besichtigen sind die Prunkräume sowie die Residenzgalerie.

 

 

Hellbrunn - Schloss und Wasserspiele

1612-1615 erbaut, zählt Schloss Hellbrunn mit dem weitläufigen Park, den Wasserspielen und dem mechanischen Theater zu den schönsten Beispielen manieristischer Architektur nördlich der Alpen, einzigartig in Europa.


 

Festung Hohensalzburg

Die Festung Hohensalzburg, erbaut im Jahr 1077 von Erzbischof Gebhard,umfangreich erweitert durch Erzbischof Leonhard von Keutschach (1495-1519) ist die größte vollständig erhaltene Burg Mitteleuropas.

 

 

Mirabellgarten und Schloss Mirabell

Der berühmte Garten von Schloss Mirabell

 

 

Festspielhäuser

Hauptveranstaltungsorte der jährlich stattfindenden Salzburger Festspiele, am Fuße des Mönchsbergs, im sogenannten Festspielbezirk. Das Kleine Festpielhaus entstand 1924/26. Das Große Festspielhaus erbaute Clemens Holzmeister 1956-1960. Felsenreitschule, 1693 nach Plänen Fischers von Erlach erbaut. Die nahegelegene Pferdeschwemme wurde 1695 von Michael Bernhard Mandl geschaffen.

 

 

 

Kurgastzentrum

Es ist der wohl augenscheinlichste Bau in Bad Reichenhall und trägt seinen Namen aus gutem Grund: Es ist die Zentrale des Kurgeschehens und auch das Zentrum kultureller Aktionen und gesellschaftlicher Anlässe. Das Theater besticht durch seine exzellente Akustik und seine harmonische Farbgestaltung.

Philharmonisches Orchester , Theaterveranstaltungen, Ballettaufführungen, Dramen, Konzerte, Opern, Operetten und Musicals im Kurgastzentrum.
eMail: veranstaltung@bad-reichenhall.de
Info: Info und Kartenvorverkauf

Bad Reichenhall hat auch den Beinamen "Brunnenstadt", da über 55 Brunnen im ganzen Stadtgebiet sprudeln. Information hierzu erhalten Sie beim Kur- und Verkehrsverein und Tourist-Info Bayerisch Gmain und Karlstein.

 

Alte Saline
Die Alte Saline wurde 1834 erbaut. Den Mittelpunkt bildet das Hauptbrunnhaus mit Brunnenkapelle, ein Kleinod im neoromanischen Stil. Hier wird die Sole aus 40 m Tiefe durch eine Pumpanlage ans Tageslicht befördert. Für Besucher werden regelmäßig Führungen durch die unterirdischen Gänge der Alten Saline, das Brunnhaus und das Salzmuseum angeboten.

Die Nostalgiebahn brachte seit der Erbauung 1928 nahezu 6 Millionen Besucher zu Berg und Tal. Eine stolze Leistung für die 25-Personen-Kabinen, die 150 Personen pro Stunde bei einer Geschwindigkeit von 18 km/h befördern können. Die Fahrzeit beträgt nur 8,5 Minuten. Hierbei werden jeweils 2,4 km Strecke und ein Höhenunterschied von 1.100 m bewältigt. Mit Ein- und Ausstieg der Fahrgäste kann somit alle 10 Minuten gefahren werden. Die Talstation liegt im Ortsteil Bad Reichenhall-Kirchberg in einer Höhe von 470 m und die Bergstation in 1.583 m Höhe über dem Meeresspiegel.

   
- Spass im Berchtesgadener Land

KönigsseeDie Bob- und Rodelbahn in Schönau a. Königssee wurde 1968/69 als erste Kunsteisbahn der Welt eröffnet. Der Eiskanal führt bei 11% Gefälle über 1.300 m durch 18 Kurven, darunter der berühmte
Kreisel als besondere Attraktion. Während der Wintermonate herrscht ständiger Betrieb, so daß sich ein Besuch immer lohnt.

In original Rennbobs geht es mit erfahrenem Piloten auf der Weltcup- und Weltmeisterstrecke durch den 1.200 Meter langen Eiskanal am Fuße des Watzmanns.

Das Berchtesgadener Land, mit seinen fünf Orten Berchtesgaden, Bischofswiesen, Marktschellenberg, Ramsau und Schönau a. Königssee, bietet die Winterfrische als klassische Urlaubsform der kalten Monate. Winterwandern auf 120 Kilometer geräumten Wegen, Eisstockschießen am zugefrorenen Hintersee, Eislaufen, Rodeln auf Naturrodelbahnen und auf der Kunsteisbahn am Königssee, aber auch Gästerodeln auf den Spuren des heimischen Olympiasiegers Georg Hackl. Bei einer Fahrt mit dem Pferdeschlitten durch die tief verschneite Winterlandschaft oder bei einer Fackelwanderung mit anschließender Hütteneinkehr erleben Gäste Winterfrische einmal ohne Brett'l. Und wen die weiße Pracht doch auf die Bretter oder auf's Board lockt, der findet im Berchtesgadener Land 50 Kilometer interessante Abfahrten in Höhenlagen zwischen 600 und 1.874 m sowie 61 Kilometer Langlaufloipen

Königlicher Skigenuß - am Jenner, dem Berg für Könner und solche, die es werden wollen, ist ein Erlebnis der besonderen Art. Unter Ski- und Snowboardfans gelten die anspruchsvollen Abfahrten der Jenner-Skiarena, die bis ins Frühjahr hinein genügend Schnee und Sonne zu bieten haben, längst als Geheimtip. Schweben Sie mit der Kabinenbahn auf 1800 m Höhe und wedeln Sie auf gepflegten Pisten oder durch Tiefschneehänge 5,5 km ins Tal - traumhaft.

Eisstockbahnen

- in Berchtesgaden, an der Schießstätte
- in Schönau gegenüber Grafenlehen an der Königsseer Straße
- am zugefrorenen Hintersee
- am zugefrorenen Böcklweiher
- in Marktschellenberg
- in Oberau am Gasthaus Neuhäusl
- (nur im Winter)

   

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